Adam spricht

über alles, was sich Frauen nicht zu fragen und Männer nicht zu sagen trauen

236 – Das Orgasmus-Gesicht

| 24 Kommentare

Liebe Frauen,

wie fickt Ihr? Mit offenen Augen? Oder lieber Augen zu und durch?

Bild: Gerda Wegener

Oder anders gefragt: Schaut Ihr dem Menschen, der Euch einen Orgasmus und dem Ihr einen Orgasmus beschert, in die Augen?

Und wenn ja: Was seht Ihr?

Es ist ein in der Zwischenzeit im Mainstream-TV angekommener Gag, sich über das Gesicht (oder auch die Laute) eines Menschen beim sexuellen Höhepunkt lustig zu machen, indem man dieses nachmacht. Und was wird nachgemacht? Zusammengekniffene Augen, verzogene Münder, Hecheln und Schütteln und Grinser und Lachen und Weinen und Greinen und … Und Ihr, liebe Frauen, könnt wohl ein Lied singen von dem, was Ihr schon so gesehen habt.

Und? Hat es Euch gefallen? Oder wart Ihr eher erschrocken? Angewidert? Angeekelt?

Ich sage: Das hing weit weniger von dem ab, was Ihr gerade zu sehen bekamt, als vielmehr, wo Ihr Euch gerade befunden habt. Nämlich auf welcher Stufe auf der Leiter der Erregung. Je höher Ihr standet, desto wurschter war Euch das Antlitz des Partners. Oder Ihr habt seine herausgestreckte Zunge als Zeichen seiner absoluten Geilheit angesehen. Was es wohl auch war. Wärt Ihr aber gerade auf der ersten Stufe unterwegs, also so grad mal ein wenig wuschig, hättet Ihr das nämliche Gesicht peinlich weil kindisch gefunden.

Wir ziehen alle Fratzen, wenn wir kommen.

Und die meisten von uns haben zwar ein Orgasmus-Gesicht, sprich einen Ausdruck, den wir meistens beim Höhepunkt annehmen, und trotzdem kennt jeder Variationen. Aber wie auch immer wir schauen, wir haben es nicht unter Kontrolle. Oder wir sollten es nicht unter Kontrolle haben. Denn wenn wir glauben, es unter Kontrolle haben zu müssen, sind wir nicht auf das Wesentliche konzentriert, sondern nur darauf, wie wir dabei ausschauen. Und dann machen wir irgendwie Gesichter, wie wir sie aus Pornos oder Filmen aus den 80ern kennen. Und das ist nicht schön. Da seh ich lieber, wie ein Mensch die Augen zu einem Schielen verdreht und sich mit der Zungenspitze über die Nase fährt, während er mit den Ohren schlackert dabei. Nicht dass ich das schon erlebt hätte. Zumindest nicht gleichzeitig. Das Orgasmus-Gesicht ist Ausdruck der absoluten Hilflosigkeit beim Bewältigen des unbewältigbaren Gefühls, das einen bei einem Orgasmus durchfährt. Es ist eine Mischung aus Ekstase und Freude und Schmerz und … ach, allem, was einem auch nur im Entferntesten einfallen kann. Und das alles in ein einziges Gesicht unterzubringen, das kann nur seltsame Formen annehmen. Und meistens recht blöde, wenn man sie außerhalb des Kontextes anschaut. Es ist also ein leichtes, sich über Orgasmusgesichter lustig zu machen, da es wohl kaum ein Orgasmus-Gesicht gibt, das nicht auch lustig ist.

Verdreht also nicht die Augen, wenn Euer Partner seine Augen verdreht, rümpft nicht die Nase, wenn er seine verzieht, und ob seine Lippen sich kräuseln oder schürzen oder ein O formen oder ein A, ob er sie zusammenpresst oder mit weit aufgerissenem Mund kommt, es ist gut.

Und macht einen Feher auf keinen Fall: Euer eigenes Gesicht beim Kommen studieren. Ihr werdet es nicht mehr machen wollen.

Und das schönste Gesicht ist meistens jenes, das man nach dem Orgasmus hat: Das Gesicht der totalen Entspannung.

Euer Adam

P.S.: Besonders viele Orgasmus-Gesichter gibt es auf dieser Seite zu sehen: www.beautifulagony.com. Ganz normale Menschen (keine Pornodarsteller) filmen sich beim Masturbieren. Allerdings sieht man immer nur das Gesicht und maximal den Oberkörper. Hocherotisch, sage ich. Und damit Ihr Euch selber ein Bild machen könnt, gibt es hier auch gleich mal zwei Beispiele in voller Länge:

 

beautifulagony.com

Play FLV - Play MP4 -  beautifulagony.com

 

beautifulagony.com

Play FLV  - Play MP4 - beautifulagony.com
 

Dir gefällt das? Dann sag's bitte weiter:

24 Kommentare

  1. OK, ich kann doch. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sowas schreibe, aber ich hab jetzt einen Vibrator. Mein Mann kriegt es immer noch nicht hin, aber dann kommen wir halt ohne einander.

    • Allwöchige Leserin
      So Zeilen “Mein Mann kriegt es immer noch nicht hin” stören mich als Mann. Ist für deinen Orgasmus dein Mann verantwortlich oder du? Wenn du diese Meinung vertritts, dann kann sich dein Mann als Versager fühlen.
      Ich würde das nicht.
      Da du einen Vibrator hast, weißt du auch wo es dir gut tut. Also beweg dich da hin!

      • Das habe ich nur aus Spaß geschrieben, dass er es “nicht hinkriegt”. Ich habe bereits vorher ausführlich geschildert, dass es mich nicht stört, nicht zu kommen. Mein Mann ist der Allerbeste und wir haben auch so unseren Spaß. Auch wenn es ihm tatsächlich egal zu sein scheint, ob ich komme oder nicht. Besondere Mühe gibt er sich nämlich nicht. Aber auch das ist völlig okay, denn ich habe schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, die sich abrackern und sich sofort als Versager fühlen, wenn frau nicht kommt und die Frau damit massiv unter Druck setzen. Also, alles in Ordnung, läuft bei uns. Leb du dein Leben und lass uns unseres. Liebe Grüße!

      • Man darf, glaube ich, nicht vergessen, dass es mehr Männer gibt, als man denkt, die es selbst mit bester Anleitung nicht wirklich gut hinkriegen. Weil sie nicht wollen oder nicht können, sei mal dahingestellt. Und dann hoffe ich, dass sich jede Betroffene Frau auf sich selbst beruft und ihren Weg zum Orgasmus findet. Ob mit Dildo oder Finger oder sonstige ist unerheblich. Und all diese Varianten können auch im gemeinsamen Spiel (und Kommen) angewandt werden. Fühlt sich dann ein Mann als versager, nur weil es nicht eines seiner Körperteile war, das zu ihrem Orgasmus geführt hat, dann ist das sein Problem.

        • Hallo Adam,
          ich habe eigene Erfahrungen und habe auch in Büchern über das Physische und Psychische von Frauen gelesen. Ich kam immer wieder zu dem Schluss, dass Frauen sehr unterschiedlich sind und funktionieren. Wahrscheinlich auch Männer. Deshalb habe ich das letzte Buch, nach einem Drittel gelesen, verschenkt.
          Wenn ein Mann also wirklich glaubt, er wisse was richtig ist, ohne dass die Frau es ihm sagt, dann muss er mind. mit 100 Frauen Sex gehabt haben. Oder ich gehöre zu den Dummen.
          Meine Frau sagt was sie mag und wir beenden den Sex NIE ohne, dass beide mind. einen Orgasmus hatten.

          • Ich denke, auch Sex mit 100 Frauen reicht nicht, um zu wissen, wie Frauen “funktionieren”. Es gibt vielleicht ein paar Anhaltspunkte. Auf der anderen Seite ist es natürlich schön, wenn beide einen Orgasmus haben, ich halte aber den Orgasmus-Muss für vollkommen überbewertet. Spaß beim und am Sex definiert sich – meiner Meinung nach – nicht darüber, ob ein Orgasmus passiert. Und das gilt für Mann und Frau.

  2. Hallo Frauen,
    ich bin erschüttert, dass es solche Männer gibt. Bisher war ich der Meinung das seien Übertreibungen, weil ich mir das nicht vorstellen konnte.
    Sex ist Spaß und mit einer Frau, die keinen Spaß beim Sex hat, mit der habe ich auch keinen Spaß.

  3. Ich finde es auch schade, dass eine Frau meint, sich damit abzufinden und das beste aus dem Sex zu machen, auch wenn sie eigentlich gar nicht will, aber sich dazu verpflichtet fühlt, weil sie nicht wegkann. Es ist mir früher auch schon passiert. Groß bereut habe ich es nicht, aber es waren Sachen, die nicht nötig gewesen wären.

    Dieser Orgasmus-Druck aus den Medien setzt beide Geschlechter unter Druck. Es gibt Männer, die sich als Versager fühlen, weil sie ihre Frau nicht zum Orgamus bringen können. Und dadurch setzen sie auch die Frau unter Druck. Ich habe dies allerdings nur bei Männern erlebt, die in Deutschland aufgewachsen sind. Bei meinem derzeitigen Partner und seinen Landsleuten war das nicht so stark ausgeprägt. Sie waren befriedigt, wir waren beide zufrieden und gut ist. Mein Partner weiß, dass ich auch ohne Orgasmus Spaß habe und es genieße und das reicht uns völlig.

    • das klingt sehr nach: ihr redet miteinander über genau das, was wer will und was wem spaß macht. und das ist das wichtigste überhaupt. wenn man nicht redet, denkt jeder sich seines, und das wird ganz einfach nie übereinstimmen. und dann entstehen missverständnisse, erwartungen und eben auch besagter druck.

  4. Grundsätzlich… hmmm, schon lange nicht mehr so einen traurigen Satz gelesen :(

  5. Ich will sowas auch mal sehen. Zu dumm, dass mein Partner ausschließlich in der Hundestellung kommt. :-/

    • hm, das ist natürlich blöd … vielleicht mit spiegel? das hätte den vorteil, dass ihr euch beide gleichzeitig beim kommen zuschauen könnt …

      • Nee, ich komm ja grundsätzlich nicht.

        • “grundsätzlich” heißt: auch nicht in anderen positionen?

          • In keiner Position.
            Aber wir sind nicht traurig deswegen. Es geht uns trotzdem gut.

            Ich finde es nur nicht gut, dass es in den Medien immer als selbstverständlich oder als Pflicht dargestellt wird.

          • Ich gebe dir vollkommen recht, auch ich finde es alles andere als gut, dass der orgasmus als das einzige gilt, was einem das gefühl geben darf, dass man guten sex hat. guter sex geht auch ohne orgasmus. und so wie die medien damit umgehen, bewirken sie genau das gegenteil, denn je mehr orgasmus als pflicht gesehen wird, desto größer ist der druck, den man unter umständen erlebt, wenn man keinen orgasmus hat. und druck und stress führen nicht unbedingt zu mehr spaß an sex. nur das “trotzdem” in deiner antwort hat ein wenig den beigeschmack von “nicht ganz so gut wie eigentlich erhofft”. mit anderen worten: wenn du und dein partner spaß am sex habt, wie auch immer euer sex ausschaut, ist alles in ordnung. und dann kannst du auch das “trotzdem” streichen und sagen: “es geht uns gut”.

        • @Allwöchige:

          Mit 19 war ich mal in der unangenehmen Lage, im Bett mit einem Typ zu landen, den ich zwar irgendwie toll und reizvoll fand – aber die Art, wie er das sexuelle Miteinander herbei führte (im Grunder erzwang) und wie schnell, war für mich schwer abturnend!

          Er hatte es so arrangiert, dass ich gar nicht ohne seine Kooperation gehen hätte können – es war irgendwo draußen auf einem Dorf, im Haus seiner Eltern, kein Bus nirgends…

          Ich machte ihm durchaus deutlich, dass der Verlauf des Events für mich nicht grade wunschgemäß verlief. Das kümmerte ihn leider nicht, ich hätte vehementer werden müssen.

          Dann hätte ich aber in der Pampa auf der Straße gestanden (es waren Vor-Handy-Zeiten!). Auch ARBEITETE ich mit ihm in derselben Behörde (Studie-Jobs) und würde ihn weiterhin Tag für Tag sehen.

          Also fand ich mich mit dem Geschehen ab. Und als er auf mein “hey, das tut mir eher weh…” sagte: FASS DICH DOCH MAL SELBER AN! – machte ich das einfach. Da ich mich nun schon entschlossen hatte, keinen Aufstand zu machen: warum nicht probieren, ob das funktioniert, um wenigstens einen Funken Lust oder zumindest weniger Unwohlsein heraus zu schlagen?

          Und siehe da: es funktionierte!

          Nicht dass ich jetzt von ihm begeistert gewesen wäre – im Gegenteil, das war das Ende unseres mit zunächst vielversprechenden Flirts begonnenen Miteinanders.

          Aber mir hat es etwas WESENTLICHES gezeigt, das mir auch in allen weiteren sehr viel positivern Beziehungen geholfen hat: ich als Frau bin selbstverständlich SELBST VERANTWORTLICH für meine Lust! Und wenn es der Partner nicht RICHTIG macht, dann helfe ich eben mit!

          Bin froh, dass ich das mit 19 begriffen habe. Und war deshalb diesem Vollhonk in der Rückschau nicht böse.

          • Liebe ClaudiaBerlin,
            ja, für die Lust, respektive deren Befriedigung, ist jeder selbst verantwortlich. Und wenn der Partner/die Partnerin es nicht “richtg” machen (wie man auch immer richtig definiert), kann man mithelfen, wozu es allerdings nicht nur die möglichkeit gibt, selber hand anzulegen, man kann auch den anderen dazu bringen, etwas anders zu machen, sei es, indem man es sagt, sei es, indem man es zeigt.
            ich muss aber zugeben, dass ich deine geschichte, die dich zu dieser erkenntnis gebracht hat, etwas befremdlich finde. man könnte daraus herauslesen, dass es ok ist, wenn männer frauen einfach mal zu dingen “überreden”, die sie eigentlich nicht wollen, weil die frauen eigentlich keine ahnung haben, was ihnen gut tut. und dass frauen sich gefälligst “mit dem geschehen abzufinden” haben, schließlich werden sie anschließend eh sagen, dass es toll war. und auch wenn für dich diese sache gut ausgegangen ist, so sträuben sich bei mir die nackenhaare, wenn ich daran denke, wie man diese geschichte eben noch deuten könnte, denn aus der sicht des mannes ist man da leider gefährlich nah an dem, was man auch von sexualstraftätern zu hören bekommt, warum sie gegen den willen der frau (oder auch des kindes) gehandelt haben. deshalb: bitte aufpassen, nicht die vollhonks dieser welt glauben lassen, dass es ok ist, ein vollhonk zu sein.

          • Hmmm… eins sticht da sehr heraus.
            Mit 19 hatte ich auch einen Typen, dem es egal war, wenn ich sagte “Das tut mir weh”… bis heute habe ich daher ein regelrechtes Grauen vor Analverkehr und Sex hatte viele Jahre einen unangenehmen Beigeschmack.
            Ich find das also in keinster Weise positiv, wenn ein Mann sich so gar nicht für das Wohlbefinden der Frau zuständig fühlt (wenn es schon weh tut…) und bin froh, heute einen Partner zu haben, dem das sehr wichtig ist, daß ich genau zu meinem Vergnügen komme, ob durch ihn oder mit meiner “Hilfe”.

            Aber nochmal zur “Wöchentlichen”… der Orgasmus ist natürlich kein Muss, aber doch wohl eins der unglaublichsten Gefühle, die man zu zweit haben kann. Deshalb finde ich das “traurig”.

          • Natürlich hat sich der Typ übel benommen – was ich nicht voraus gesehen hatte, denn bis dato war der Kontakt richtig toll. Und ich hatte ja nicht grundsätzlich was gegen den Sex mit ihm, ganz im Gegenteil. Nur hat mir dann das HowTo aus verschiedenen Gründen missfallen…

            Mit 19 war ich auch noch nicht so mega-selbstbewusst und gut darin, über und beim Sex mit dem Partner zu kommunizieren – er wohl auch nicht! Und hinterher hab ich wahrlich nicht gesagt, dass ich ihn “nachträglich toll” fand – im Gegenteil, das war unser letztes Date!

            Mit “in der Rückschau” meinte ich “Jahre später…”. Es ist eben schon so, dass man auch aus einem negativen Erlebnis (in dem Frau auch selbst nicht topp agiert hat!) etwas lernen kann.

            Für mich war es ein wahres AHA-Erlebnis, einfach meine immer schon befriedigende Erfahrungen mit mir selbst im Sex mit Partner anzuwenden. Bis dahin hatte ich – durch Medien, warum auch immer – die Vorstellung, dass das 2 ganz getrennte Dimensionen sind und Sex zu zweit eben nur “zu zweit” funktioniert oder nicht, befriedigt oder nicht. Dass ich ihm allenfalls in einem ruhigen Gespräch abseits der Action mal SAGEN sollte, was und wie ich es lieber hätte – aber DABEI selbst “die Lust erzeugen”, mit der es öfter mal haperte (auch bei ansonsten schönen Beziehungen) – darauf war ich wirklich noch nicht gekommen! :-) Es blieb dann ja auch nicht beim “selber Hand anlegen”, es gibt ja zig Möglichkeiten, die Dinge ins Lustvollere zu wenden – aber eben nur, wenn frau auch ganz selbstverständlich davon ausgeht, das tun zu DÜRFEN. Und nicht drauf zu warten, dass der Märchenprinz perfekt die Lust erzeugt…
            Evtl. spielte da auch noch die Hemmung mit, durch zuviel Eigendynamik dem Mann womöglich zu signalisieren: Wie du es machst, ist es nicht gut.. .

          • auf jeden fall ist es gut, wenn man, auch wenn es jahre braucht, auch aus schlechten (oder zumindest weniger guten) erlebnissen das positive mitnehmen kann, so dass einem das negative nicht mehr ewig auf den schultern lasstet.
            und: ja, eben, es gibt so unendlich viele möglichkeiten, sex miteinander und mit sich selber und mit sich selber miteinander zu haben, die man sich nicht verbieten sollte. und auch nicht das gefühl haben sollte, sie sind verboten, durch wen auch immer. und sex hat viel mit selbstverantwortung zu tun. auch in den momenten, in denen man sich vollkommen dem überlässt, was der partner/die partnerin mit einem macht.
            was deinen letzten satz angeht: ich gebe dir vollkommen recht, eigendynamik/eigeninitiative kann schonmal missverstanden werden. ein mann mit genug selbstbewusstsein wird aber gerne die gelegenheit nutzen, zu lernen und es durch hilfe (welcher auch immer) besser zu machen. bei den anderen muss man es vorsichtiger angehen, ganz im sinne der konstruktiven kritik: das was du machst, ist super, du könntest aber vielleicht noch mehr … oder noch subtiler: übermäßiges stöhnen, wenn er gerade (zufällig) etwas macht, das dann doch ganz gut ist (ganz im sinne der positiven verstärkung, wie man es auch bei hunden macht, und das sag ich als mann, aber sag es den männern nicht weiter ;-) )

        • Mit hat mal eine Frau erzählt, dass sie nur kommt, wenn es ihr mit der Hand gemacht wird.

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*

Captcha Captcha Reload


 

© Raoul Biltgen

Top