Adam spricht

über alles, was sich Frauen nicht zu fragen und Männer nicht zu sagen trauen

371 – Die Scham

| 10 Kommentare

Liebe Frauen,

schämt Euch.

Bild: Studio J. Mandel

Bild: Studio J. Mandel

Wofür?

Dafür, dass Ihr Frauen seid.

Wie bitte? Geht’s noch? Jetzt haben sie dir aber vollkommen ins Hirn geschissen, oder welcher Goldfisch ist grad aus deinem Aquarium gehüpft?

Sorry, liebe Frauen, habe nicht ich erfunden, gibt es schon seit Langem, ist so ein Ding diverser Religionen, vor allem der christlichen, weil es ja Eva war, die die Erbsünde begangen hat. Adam konnte da gar nichts für. Ich kann da gar nichts für. Also, schämt Euch auch noch, mich da zu bezichtigen, Unfrieden säen zu wollen oder so.

Scham ist ein sehr tiefgehendes Gefühl. Und deshalb bedeutet es Macht für diejenigen, die anderen vorgeben können, auf welche Art und Weise auch immer, dass sie sich zu schämen haben. Kinder, die etwas Falsches getan haben, können mit Strafen umgehen, wenn sie deren Sinn und Zweck erkennen, und vor allem die Chance, daraus zu lernen. Scham aber trifft ins Mark. Einem Kind zu sagen, es soll sich schämen, bringt es in einen inneren Konflikt mit sich selber, mit dem, was es ist. Ob es gut genug ist für diese Welt.

Die Scham sagt uns allen, ob wir gut genug sind für diese Welt. Nein, sie sagt uns, dass wir eben nicht gut genug sind für diese Welt. Und weil es den Frauen schon seit Tausenden von Jahren als wichtig zugeschoben wird, schön zu sein, bezieht sich diese Scham auf ihre Äußerlichkeiten. Und weil den Männern seit der gleichen Zeit gesagt wird, sie haben zu funktionieren, stark zu sein, die Familie zu ernähren und so weiter, schämen sie sich, wenn sie beruflich versagen. Und à propos versagen: Wenn sie im Bett versagen. Wenn sie nicht das erfüllen, was an sie an Anforderungen herangetragen wird.

Überhaupt ist natürlich Sexualität besonders beliebt, um sie mit Scham zu besetzen, denn es ist das Intimste, das wir haben. Also auch das, wo wir am sensibelsten reagieren. Und am ehesten getroffen werden können. Autsch. Wir sollen uns für unseren Körper schämen. Es heißt schon „Schambehaarung“. Denn Sexualität ist an sich etwas, wofür man sich zu schämen hat. Und das ist das Schöne an der Scham: Wir können nichts daran ändern. Wir schämen uns dafür, dass wir sexuelle Wesen sind, aber ohne Ficken geht es nicht. Wir schämen uns, weil wir zu kleine Schwänze haben (Männer), zu kleine Brüste (Frauen), zu lang, zu dünn, zu dick, zu kurz, zu gelb, zu grün, was auch immer sind. Und wir können nichts daran ändern. Und wenn ein erwachsener Mann arbeitslos ist und vor einer sadistischen Beraterin kriechen muss, die ihn schimpft, wie ein kleines Kind, weil er seine Bewerbungen nicht richtig, sprich ihren Vorstellungen entsprechend, ausgefüllt hat. Das ist dann für ihn schlimm, wenn er eben nicht ein fauler Sack ist, ein Schmarotzer vor dem Herrn, der es sich gemütlich machen will, sondern wenn er wirklich einfach keinen Job mehr findet, obwohl er sich Mühe gibt. Weil er einen kaputten Rücken hat. Oder einfach nur weil er über fünfzig ist. Schämen sollst du dich, schämen.

Das tut er. Was ihm nicht hilft. Im Gegenteil. Denn er kann nichts daran ändern.

Und plötzlich wird der Menschheit die Möglichkeiten beschert, doch etwas zu tun. Plastiktitten und Schwanzverlängerungen und die Beine machen wir gleich mit. (Über 50jährige allerdings wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu bekommen, sorry, so weit sind wir scheinbar noch lange nicht.)

Doch diese (vermeintlichen) Änderungsmöglichkeiten führen nur dazu, dass die Scham für jenes an uns, das immer noch nicht „perfekt“ ist, umso größer wird. (Die Nase und die Glatze und der Job.) Wir bewegen uns auf einen Strudel zu, der uns ganz bald ganz stramm hinab in die Tiefe ziehen wird.

Da bleibt einem nur zu sagen: Fickt Euch, mit Eurer Scham. Ich bin, wie ich bin. Und so wie ich bin, bin ich gut. Und wenn Ihr mich nicht gut findet, dann ist das nicht mein Problem, sondern Eures. Also.

Aber.

Die Scham, die uns seit so langer langer langer langer langer Zeit eingeimpft wurde, ist nur sehr sehr sehr sehr schwer zu vertrieben. Da helfen gut gemeinte „Fickt Euch“-Sätze leider nur mäßig. Da muss man schon ein Leben lang dran arbeiten. Deswegen: Wohl jenen, denen die Eltern nicht die Schamesröte anerzogen haben, sondern das Zugestehen, Fehler machen zu können. Und fehlerhaft, nein, „fehlerhaft“ zu sein. Und wohl denen, denen es vielleicht doch so gegangen ist, die aber frühzeitig erkannt haben, dass man sich auch anders sehen kann. Allen anderen: Dochdoch, die „Fickt Euch“-Sätze dieser Welt sind schon nicht so übel, man muss sie nur sehr oft und über einen langen Zeitraum konsequent anwenden, dass es am Ende nicht mehr nur der Kopf ist, der das „Fickt Euch“ in die Welt hinausruft, sondern auch der Bauch. Und der Schwanz und die Brüste und der Arsch und die Haare am Arsch und die dritte Brustwarze und überhaupt.

Und ehe Ihr schimpft: Ich weiß, dass es auch vernünftige Beraterinnen und Berater beim AMS (und den entsprechenden Stellen anderswo) gibt.

Euer Adam

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10 Kommentare

  1. Egal, wer es erfunden hat, ich werde mich niemals schämen, eine Frau zu sein, ich bin es gerne. Und es ist mir auch schnurzpiepegal, ob wir aus der Adams Rippe geschnitzt wurden und dass Eva diesen verflixten Apfel vom Baum der Erkenntnis nicht hätte nehmen dürfen. Und ob ich gut genug für diese Welt bin im Sinne von perfekt genug, insbesondere äußerlich, interessiert mich ebenfalls nicht.
    Ebenso unnötig finde ich die Scham von Männern, wenn sie beim Sex mal versagen und nicht ihren Mann stehen (können). Sind sie Hochleistungsmaschinen? Gehört einfach in die Rubrik “kann passieren”. Sie haben stark zu sein und keine Schwäche zu zeigen? Möglicherweise bin ich ja komplett verpolt, aber ich empfinde es als ein Zeichen von Stärke, wenn auch das starke Geschlecht mal Schwäche zeigt und/oder zugibt. Auch bei Männern gibt es Momente im Leben, an denen sie aus vielerlei möglichen Gründen einfach mal am Ende ihrer Leistungsfähigkeit sind. So einen richtigen Scheißtag gehabt? Wo liegt das Problem, es zuzugeben und sich einfach nur in den Arm nehmen zu lassen und durchzuschnaufen (auch und obwohl ihnen das nicht per Erziehung oder gesellschaftlich vorgegebener Verhaltensweisen eingetrichtert wurde)? Mann, pfeiff doch drauf!
    Wir hatten das Thema schon einmal, als du geschrieben hattest, schon öfter von Männern mit Hartz IV-Bezug von ihren Schwierigkeiten gehört zu haben, Bekanntschaft mit Frauen zu machen. Sicher bist du als Mann einem deutlich höheren, nicht nur gesellschaftlichem Erwartungsdruck ausgesetzt, für deine Familie zu sorgen, zudem setzt sich ein Mann diesem Druck auch selbst aus, der noch stärker wird, ist er der Alleinverdiener. Meines Erachtens ist in dem Fall Scham das falsche Signal, lieber zusehen, aus dieser Notlage herauszufinden, auch wenn das sehr sehr schwer sein/werden kann. Aber solange mann es wenigstens versucht, nicht aufgibt und nicht den Glauben an sich selbst verliert… Es erscheint mir wichtiger, gegen dieses Gefühl, sich schämen zu müssen, anzugehen. Ich plappere diesbezüglich nicht einfach vor mich hin, war selbst mal in der Lage. Du beginnst schon, an deinem Wert als Teil der Gesellschaft zu zweifeln, ja, das Schamgefühl bleibt nicht außen vor, und es kostet Kraft, genau dagegen anzugehen, es artet auch zu einem Kampf mit sich selbst aus. Du hast natürlich vollkommen Recht, mit über 50 wird das noch deutlich schwerer und zum Kampf gegen Windmühlen.
    Ein “fickt euch doch ins Knie” ist oftmals gerade der richtige Dampfablasser! Und ich sollte mich höchstwahrscheinlich gerade schämen, weil für eine Frau nach wie vor nicht damenhaft genug ausgedrückt.

    • was soll ich sagen, ich gebe dir mit allem, was du schreibst, absolut recht. Nur denke ich, dass es mitunter das Schwerste ist, das manche Menschen bewältigen müssen, sich nicht mehr für was auch immer schämen.

    • Liebe Susanne,
      dein Beitrag ist so super, dass ich nur Beifall klatschen kann.
      Seid ich erwachsen bin lebe ich nach dem Prinzip: Einmal geschämt, nichts dafür bekommen, nie mehr geschämt.
      Ist überheblich, tut aber sehr gut.

    • Ich habe mich als kleiner Junge geschämt, weil ich einen roten Mädchen-Badeanzug anziehen musste. Als Schüler habe ich mich geschämt, wenn ich nackt sein musste.

      Später nie mehr geschämt. Vielleich überheblich, vielleicht selbstbewusst. Ich frage auch nach Weg. Ich frage überhaupt sehr viel. Nur dadurch erfahre ich mehr.

      Ich hätte nie Probleme, wenn ich mal keine Erektion bekommen würde. Ich weiß nämlich nicht warum.
      Liebe Frauen, ein kleiner Busen ist doch wirklich kein Problem. Eine Frau, Anfang 60, hatte kleine Knospen. Sie hat mir voller Stolz erzählt, dass sie noch nie einen BH getragen hat. Ganz ehrlich: die kleine Knospen haben mir wirklich gut gefallen.

      An einem selbstbewussten Menschen wird jeder Spott abprallen.

      • “An einem selbstbewussten Menschen wird jeder Spott abprallen.” Ganz genau. Die Frage für jeden einzelnen Menschen ist: Wie werde ich selbstbewusst, wenn es mir nicht in die Wiege gelegt wurde? Irgendwem “sei selbstbewusst” zu sagen, der es nicht ist, führt nur selten zu einer Veränderung, denn die meisten wissen, dass genau da ihr Problem liegt. Und dass sie das Problem nicht lösen können, obwohl sie es erkennen, macht es nur noch größer. Und dann wird ein “sei selbstbewusst” nur als Hinweis auf die eh schon längst erkannte Unzulänglichkeit verstanden. Was sie wieder sich vergrößern lässt. Ein Teufelskreis.

        • Hallo Adam,
          so wie am Anfang, wollte ich eigentlich nur kurze Kommentare schreiben. Jetzt werden es fast Abhandlungen.
          Bei diesem Thema hier mache ich auch noch was falsch, weil du der Fachmann bist und weil du mich als überheblich bezeichnen könntest. Ich will es trotzdem wagen.

          Du fragst. „Wie werde ich selbstbewusst, wenn es mir nicht in die Wiege gelegt wurde?“
          Wegen dieses Satzes muss ich antworten.

          Mein Vater war einfachster Arbeiter. Meine Eltern waren beide voller Hemmungen und haben nie einen Fremden angesprochen. Genau so bin ich erwachsen geworden. Auch ich konnte nicht frei reden, weil ich es nie gelernt hatte. Ich durfte keine weiterführende Schule besuchen. Später habe ich die Mittlere Reife nachgeholt. Du kannst dir sicher vorstellen wie holprig der spätere Berufsweg ist. Besonders dann, wenn im gleichen Lehrgang Abiturenten saßen, die das „hauptberuflich“ machten während ich ein Sachgebiet hatte.
          Mit 50 J. hatte ich noch EDV-Lehrgänge besucht.

          Die Menschen werden ja sehr oft in Kategorien eingeteilt. Pauschal gesagt sind Intelligente selbstbewusst, Dumme haben Komplexe.

          Und da ich fast alle Pauschalen anzweifele, auch das. Wer ist dumm? Zuerst muss man jemand sagen, dass er nicht dumm ist. Nein, das ist negativ. Man muss sagen, du kannst das! Siehe bei Nr. 270 am 23. Februar 2017 um 19:38 Uhr den zweitletzten Absatz. Natürlich stimmt auch meine „Weisheit“ nicht immer: „geht nicht gibt’s nicht!“ Aber es gehört zu meinem Motto (wie heißt die Mehrzahl?). Wenn du gehst, läufst, schwimmst usw. und glaubst, du kannst nicht mehr, dann schaffst du noch weitere 50 %.
          Ich habe mit 14 J. meinen 1. DLRG-Lehrgang gemacht. Vor einem Prüfungsabend war ich stundenlang im Wasser. Ich war kaputt, aber bin weiter geschwommen, weil ich nicht aufgebe. Das hat der Prüfer gesehen und mir versprochen ich dürfe wiederholen.

          Bei allen Lehrgängen habe ich mir gesagt: Es gibt so viele Blöde, die es geschafft haben, dann schaffst du es auch!

          Nach meiner Erfahrung haben viele Leute die falschen Aufgaben, folglich scheitern sie und werden als dumm eingestuft. Weil das Lehrer erkennen müssen, bin ich der Meinung, dass viel spezieller Unterricht erteilt werden sollte. Musische Fächer wären mein Untergang gewesen.
          Wenn jemand die Aufgaben bekommt, die zu ihm passen, dann wird er sie auch mit Begeisterung erledigen. Vielleicht macht er sogar nur widerwillig Pause. Er wird Erfolg haben. Mit diesem Erfolg kommt das Selbstbewusstsein.
          Ich habe in meinem langen Leben sehr viele verschiedenartige Arbeiten nebenberuflich gemacht. Mal als Arbeiter, mal als Selbstständiger, Geschäftsführer, Geschäftsmann usw. oder für mich selbst.
          Es gibt viele Tätigkeiten von Akademikern u. a., von denen ich noch nie etwas gehört habe. Das gilt aber auch umgekehrt. Das klingt jetzt missgünstig. Nein, wirklich nicht. Missgunst kenne ich gar nicht. Ich wünsche jedem Menschen Erfolg und viel Geld. Außer Politikern, weil ich es besser weiß.

          Ein Handwerker, der sein Fach beherrscht, braucht sich vor sog. Gebildeten nicht zu verstecken. Dazu kommt, dass viele Handwerker nicht nur ihr eigenes Fachgebiet beherrschen, sondern sich auch auf anderen Gebieten auskennen.
          Jetzt geht’s an die Akademiker. Da habe ich einige Erfahrungen, weil ich mehrfach bei Ärzten, Anwälten u. a. gearbeitet habe. Viele würde ich (so unter uns) als Fachidioten bezeichnen. Aber sie werden alle zu den Intelligenten gezählt.
          Dazu mal die Definition: (hatte ich mal gespeichert)
          „Intelligenz ist der Komplex von Fähigkeiten, der die Lösung konkreter oder abstrakter Probleme und damit die Bewältigung neuer Anforderungen und Situationen ermöglicht.“
          Die negative Definition stammt von mir: „Intelligenz ist NICHT die Fähigkeit auswendig gelerntes Wissen perfekt zitieren zu können.“

          • Hallo macho,

            mal wieder eine Frage der Wortwahl, aber wir möchten gerne den Beginn deines letzten Absatzes ein klein wenig bekritteln.

            Ein Handwerker muss sich prinzipiell nicht vor den “Gebildeten” verstecken. Wir hätten den Satz gerne ohne die Einschränkung “der sein Fach beherrscht” gelesen. Was erhebt denn einen Akademiker über einen Handwerker?

            Die Akademiker? Oh ja, so manchem würde es sicher nicht schaden, sich auch einmal außerhalb seines Fachgebietes umzusehen, um zu merken, dass da noch einiges mehr auf der Welt los ist. Wir beide nennen das gerne “auch einmal über den Tellerrand hinaus sehen”. Ich persönlich hoffe bzw. bemühe mich, nicht dem typischen Bild des Fachidioten zu entsprechen, der nichts anderes kennt/kennen will. Genau dieses Klischee möchte ich bestimmt nicht erfüllen. Susanne wiederum sagt gerade, dass sie während ihrer Zeit als Chefarztsekretärin einige Ärzte getroffen hätte, die noch diesem “Halbgott in weiß-Image” angehängt hätten und die insbesondere menschlich/charakterlich ausgesprochene Arschlöcher gewesen seien.

          • Arschloch sein kann man in jedem Beruf. Nur wird es den sogenannten Gebildeten leichter gemacht, weil sie nach wie vor in unserer Gesellschaft auf ein Podest gehoben werden. Intelligenz hat nichts mit Bildung zu tun. Vielleicht aber ein wenig damit, ob man ein Arschloch ist oder nicht.

          • ich denke, das kann ich so ziemlich alles so unterschreiben. Und ja, all das wären gute Ansätze, so manchen Menschen (schon als Kinder) Möglichkeiten zu geben, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

          • Hallo Spephan und Susanne,
            es gibt in jedem Beruf Menschen, die ihre Arbeit nicht beherrschen. In der Politik und beim Bau kenne ich mich aus. In der Nachbarschaft wurde jetzt eine kleine Außentreppe gemacht – von Fachleuten. Die Stufen sind ca. 20 cm zu groß.

            Meinen Bericht hatte ich für Adam geschrieben, weil er mit Menschen arbeitet, deren Selbstbewusstsein besser sein könnte. Ich wollte nur aufzeigen, dass man sich einen kleinen Lebensstandard aufbauen kann, auch wenn man von „ganz unten“ kommt. Dazu gehören Energie und Fleiß!!! Damit habe ich alleine nebenberuflich ein Vermögen verdient.

            Ich zweifele auch Pauschalen wie arm und reich an, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Im allg. Vergleich bin ich nicht reich, wenn ich an einem Jachthafen stehe, bin ich bettelarm, aber im Vergleich zu meinen Eltern lebe ich in großem Luxus. Ich glaube manchmal, dass ich der einzige Deutsche bin, dem es jetzt besser geht als vor 40 oder 50 Jahren.

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© Raoul Biltgen

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